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Articles: Kartoffelbau für Selbstversorger
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Kartoffelbau für Selbstversorger In diesem kleinen Kartoffel-Handbuch erfährt der Selbstversorger - und solche die es noch werden wollen - alles Wissenswerte über die Kartoffel. Von Anbau, Pflege, Saatgutgewinnung, Ernte, die richtige Aufbewahrung über Bastelanleitungen für Hilfsmittel bis hin zum schmackhaften Kartoffelgericht. Ein Buch für alle, die die Kartoffel entweder selbst anbauen möchten, oder diese als Krisenvorrat bunkern möchten. Alles was die Oma und der Opa auf dem Lande noch über die Kartoffel wussten (und natürlich noch ein bisschen mehr ;-) Broschüre, 52 S., zahlr. Illustrationen, A5-Format, durchgehend moderne Schrift. |
Veröffentlicht: 01.07.2009, 01:02 Uhr
Articles: Das praktische Survival Magazin Nr. 9
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Das praktische Survival Magazin Nr. 9
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Veröffentlicht: 23.04.2009, 02:20 Uhr
Articles: Buchtipp März: Auf die Bäume ihr Affen
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Aktueller Buchtipp: "Auf die Bäume ihr Affen"
Dieses Buch ist ein lesenswertes Handbuch für alle Zivilisations- und Systemkritiker. Das Buch erschien bereits vor über 20 Jahren, dennoch ist es aktuell wie nie zuvor. Hans A. Pestalozzi zeigt, dass dieses System nicht über das System zum besseren gewendet werden kann. Denn das System hat solche Spielregeln, die eine radikale Veränderung nicht zulassen. Die Gehirnwäsche des Menschen beginnt bereits im frühesten Kindesalter, setzt sich insbesondere in der Schule fort, und zieht sich weiter durch alle Lebensbereiche. Der Mensch wird geradezu auf Systemhörigkeit hingezüchtet - ob in Wirtschaft, Wissenschaft oder der Politik. Überall kommen nur diejenigen weiter, die sich "systemkonform" ("gesetzestreu") verhalten. Für Kritiker, Querulanten und Reformer ist in diesem System kein Platz. Der Autor schreibt sich in seinem Werk geradezu den Frust über dieses System von der Seele. Er stellt nicht nur unbequeme Fragen. Sondern er zeigt auch mögliche Lösungswege aus der Krise der heutigen Zeit. Diese Lösungen können allerdings niemals "von oben" kommen. Auch die Systemveränderung kann nur durch völliges Niederreißen der heutigen hierarchischen Strukturen erfolgen. Eine Veränderung des Systems über das System selbst schließt sich aus. Hans A. Pestalozzi glaubt an die Fähigkeit des Menschen, autonom und selbstbestimmt zu leben. Doch nur eine völlige Abkehr von den bisher verfolgten Zielen wird den Menschen zu solch einem selbstbestimmten Leben verhelfen. Ja - der Autor will tatsächlich nichts anderes, als eine Revolution: Eine Revolution des Denkens und eine Revolution gegen ein System, welches eigenes Denken abtrainiert und unterdrückt. Zytglogge, 352 S., Taschenbuch (Bezugsquelle: bspw. gebraucht bei amazon für ca. 4,00 Euro)
Über den Autor Hans A. Pestalozzi: * 7. Februar 1929 in Zürich; † 14. Juli 2004 in Steintal bei Wattwil. Schweizer Manager der Migros-AG und Gesellschaftskritiker. HAP wurde 1962 Vizedirektor der Migros-Genossenschaftsbundes. Daneben baute er das Gottlieb-Duttweiler-Institut - eine der führenden Denkfabriken Europas - auf, und leitete dieses Institut von 1964 bis 1979. Seine zunehmend kritischer werdende Meinung gegenüber der Gesellschaft führte zu seiner Kündigung als Leiter des Instituts. Diese Gedanken finden sich in seinem ersten systemkritischen Werk "Nach uns die Zukunft - von der positiven Subversion" (1979). HAP war als freier Publizist tätig und solidarisierte sich mit anderen ökologischen, pazifistischen, und gesellschaftskritischen Gruppierungen. Auf Veranstaltungen, in Diskussionsrunden und bei Fernsehauftritten prangerte er immer wieder den konsumorientierten Wachstumsglauben der Menschen an. Hans A. Pestalozzi lebte in den letzen Lebensjahren auf einem Bauernhof im schweizerischen Toggenburg, wo er eine weitgehend autarke Selbstversorgung anstrebte. Im Jahre 2004 - 75jährig - setzte er seinem Leben ein Ende. |
Veröffentlicht: 01.03.2009, 11:33 Uhr
Articles: Finanzkrise - Der Anfang vom Ende? - Oder doch nicht?
In vielen Internet-Foren und gesellschaftlichen Kreisen wird bereits der Untergang des Kapitalismus und der Globalisierung gefeiert. Die Schlagworte Crash, Zusammenbruch und Krisenvorbereitung haben mittlerweile auch die Mainstream-Medien und somit auch die Masse der denkenden Menschen erreicht. Was hier vor knapp 10 Jahren noch ein kleines Grüppchen diskutierte, wird nun langsam aber sicher Wirklichkeit.Dennoch sehe ich momentan keinen Rückfall in die technische Steinzeit oder das finstere Mittelalter. Meiner Einschätzung nach, wird diese Krise nicht das Ende des ausbeuterischen Systems bedeuten, auch nicht das Ende des Kapitalismus oder das Ende des industriell-technologischen Systems. Was wir momentan sehen, ist eine massive Bereinigung auf dem Markt, die zunächst einmal alles "Überflüssige" hinwegfegen wird. Dadurch wird bei allen Beteiligten dieses Systems massive Angst erzeugt (Angst vor Depression, Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Tod usw.). Aus diesem Grund klammert sich der Durchschnittsmensch mit aller Macht an dieses System. Der Mensch will keine Veränderung, sondern den Erhalt des status quo. Daher wird diesem System im Endeffekt mehr Energie zugeführt, und aller Wahrscheinlichkeit nach wird es gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Veröffentlicht: 20.02.2009, 12:45 Uhr
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Articles: Die Selbstanfertigung von Holzstielen
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Die Selbstanfertigung von Holzstielen für die Waldarbeit Dieses Buch zeigt anhand einer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung wie man sich aus einem Stück Holz einen brauchbaren Axtstiel herstellt. Die Anleitung ist reich bebildert und zeigt detailliert jeden Arbeitsschritt.
44 S., zahlr. Abb. + Fotos, mit zahlreichen wertvollen Tipps und Tricks, 3,00 EUR, broschiert. |
Veröffentlicht: 17.01.2009, 23:15 Uhr




