Zuerst Mal ist es schön, das wir uns hier wieder austauschen können. Ich hoffe, das es uns allen gelingt, mit Respekt, Vernunft und Wohlwollen miteinander um zu gehen und uns an die vorgegeben Regeln zu halten.
Zur Zeit klingt ja das Wort, Finanzkrise, in allen Ohren. Als ich vor einigen Tagen über die Autobahn durch Frankfurt gefahren wurde, habe ich kurz die Fenster herunter gedreht, um den Angstschweis der Investoren zu schnuppern. ) Die Gier der Investmentbanker ist so weit getrieben worden, das es kein halten mehr gibt und das Kartenhaus über uns allen zusammen bricht. Die Börsen der Welt auf freiem Fall und kein Ende in Sicht. Bricht jetzt noch die Weltwirtschaft ein, was zu erwarten ist, wird es noch zu einem zusätzlichen Finazcrash der Konsumentenkrediten kommen. Es ist ja in vielen Ländern üblich alles auf pump zu kaufen. Das Dicke Ende kommt also erst noch, denke ich. Auch ist es eine Selbsttäuscheung zu glauben, das man sich daraus halten kann, weil man sich in irgendeiner Weise vorbereitet hat. Wir sind alle Bestandteil dieser Wirtschaft und Gesellschaft und wenn es überall brennt bekommen wir alle einen heißen Hinte..... Endlich gibt es mal einen Fall, der nachweislich genau vorher gesagt worden ist.
"Der Crash kommt" Max Otte und auch schon vor langer Zeit "Geld ohne Zinsen und Inflation" von Margrit Kennedy sind nur zwei Bücher, die das Bankensystem kritisiert haben und solche Turbolenzen vorher gesagt haben.
ATAN
was macht ihr denn, um vor zu sorgen?
Geld abheben und Gold kaufen?
Ich kann ja nicht mein ganzes erspartes in Gold anlegen, und Reis und Nudeln kaufen.
Mein Vermieter will Euros sehen, und keine Goldmünzen oder Nahrungsmittel
Also doch Bargeld abheben und bunkern?
Ich sehe da zwei Probleme:
- Wenn alle Bargeld bunkern, könnte der Staat einfach eine andere Währung festlegen. Folge: Alle müssten zur Bank rennen, und die Euros wieder einzahlen um anderes Zahlungsmittel zu erhalten. Oder der Staat druckt einfach Banknoten auf Teufel komm raus. Papier ist billig.
- Privatbesitz von Gold kann verboten werden, sein Handel und Besitz gestoppt werden. Dann ist plötzlich das sauer ersparte weg.
Ich habe ehrlich gesagt keine Lösung was ich mit meinem Geld machen soll
Wenn man viel hätte, sollte man Grund und Boden kaufen. Aber als Kleinsparer?
Das System werden sie wohl nicht so schnell zusammenbrechen lassen. Da stehen zu viele Interessen dahinter. Kontrolle ist alles.
Würde mich nicht wundern, wenn man "zur Bewältigung der Krise" eine vorwiegend elektronische Währung einführt. Oder zumindestens "Weltgeld". Bargeld ist denen doch schon lange ein Dorn im Auge. Hier kann zuviel ohne Kontrolle gehandelt werden.
Wenn es nur noch 100% e-Währung gibt, kann alles und jeder kontrolliert werden. Am besten gekoppelt mit einem RFID-Armband mit persönlichen Daten. Dann kommt schon keiner auf die Idee, das Ding in die Mikrowelle zu werfen, wenn dann auch das Geld weg ist.
Gold- und Silberzeiten sind vorbei, dafür werden sie schon sorgen. Kontrolle ist alles, und wenn es mit Waffengewalt sein muss.
NWO kommt, und alle Massen werden jubeln ("die Krise wurde erfolgreich mit folgenden Notmaßnahmen ... blabla ... gemeistert ... nur gemeinsam, global kann diese Krise ... blablub ... in ihrer vollen Konsequenz gelöst werden ... daher ... blabla ... denken wir ... blabla ... nur eine globale Institution kann diese Probleme meistern...zum Wohle aller... Frieden und Stabilität for all ... blabla!")
auch ich moechte mich zuerst atan anschliessen und meinen dank an manuel fuer die wieder eroeffnung dieses forums ausprechen: DANKE!!
also ich sehe der ganzen krise (noch) ganz gelassen zu. das einzige was hier fuer mich wirklich auf dem spiel stehen koennte waeren meine einzahlungen in die private (nicht rister) rentenkasse! allerdings hat mein anleger mir auf nachfrage die fonds offen gelegt und mir versichert, dass es (bis jetzt) gut aussieht... und mal ehrlich, an rente glaubt von uns doch sowieso keiner so wirklich - oder
die paar euros auf dem tagesgeld konto sind auch noch da! und unter uns, das was auf dem tagesgeldkonto liegt ist ein viertel von dem, was ich als bar geld in euro und gold muenzen in meinem fluchtgepaeck lagere (wobei sich ein verkauf der goldmuenzen im moment wirklich anbieten wuerde )
... das einzige was mir wirkich kummer bereitet ist: ich habe damals - genau wie viele andere hier im forum auch - das buch von christoph lauterburg "fuenf nach zwoelf" gelesen... verflixt sollte der alte knabe echt recht behalten?!?!?!?!?!
... schoen wieder hier zu sein!!!!!!!!!!!
euer doc
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...memento mori - dr.snuggles!!
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zuerst vielen dank an manuel, dass es wieder das forum gibt und austausch hier ermöglicht wird, es ist nötiger denn je. der gebrauchswert von survivalpress könnte beträchtlich steigen, wenn das wiki belebt wird!
Normalerweise habe ich mein Geld auf dem Sparkonto, angesichts der momentanen Umstände habe ich mir aber in der Tat 1500,00 EUR unter die "Matratze" gelegt.
5 Unzen Gold und 300 Unzen Silber hatte ich sowieso schon Zuhause eingebunkert, wobei ich vor 1 1/2 Wochen noch etwas aufgestockt habe (kleine Stückelung in Gold, 1er Dukaten und Goldmark).
Reis und Nudeln sind natürlich Schwachsinn, es sollte schon auch Zucker, Salz, Öl, Linsen, Erbsen, Mehl usw. sein. Nein im Ernst, Vorratshaltung kenne ich noch von Zuhause da meine Eltern Krieg, Flucht und Hungerjahre miterlebt haben. Auserdem sind Vorräte ja kein herausgeschmissenes Geld, sogar unser Staat empfiehlt seinen Bürgern das Anlegen von Vorräten für Notzeiten.
Selbst wenn der Handel und Besitz von Gold verboten werden sollte, was würde geschehen? Würden Zoll-Hundertschaften jeden deutschen Haushalt danach filzen und die Gärten mit Metallsuchgeräten "durchleuchten", würden sie Eheringe von den Fingern ihrer Träger mit Beisszangen abkneifen? Wohl eher nicht, Gold hat seinen Wert seit 5000 Jahren Menscheitsgeschichte behalten und wird es wohl auch noch einige Zeit weiter.
Grund und Boden ist nie schlecht, selbst wenn es nur ein eigener Schrebergarten ist.
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Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.
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ich hoffe, ihr habt ein Jahr harten Entzug gut durchgestanden
Ich muß sagen, daß ich die letzten Wochen schon mit einiger Faszination auf die Weltnachrichten gesehen habe. Aber wie sagt man so schön: Wenn alle vom Crash reden, kommt er bestimmt nicht.
Ich glaube eher, dass wir eines Morgens aufwachen werden, und dann DER Crash da ist, ohne daß es jemand geahnt hätte.
Momentan ist noch alles zu berechenbar, und die Regierungen noch handlungsfähig. Erst wenn der Staat das gesetzliche Zahlungsmittel nicht mehr mit seinem Gewaltmonopol durchsetzen kann, dann werden sich Ersatzwährungen auf dem Schwarzmarkt etablieren (Gold, Schnaps, Zigaretten usw.). Die entsprechenden Tauschgüter hatten wir ja schon in den alten Beiträgen oft erwähnt.
Man redet immer viel davon, dass alle zur Bank rennen und das Geld abholen und Gold kaufen gehen. Das schadet der Wirtschaft aber überhaupt nicht. Wenn jemand Gold kauft, schmeißt er seine Euros auf den Markt die sich dann im Wirtschaftskreislauf befinden. Wenn alle kaufen und das Geld schnell umläuft, ist das das allerbeste für den Staat. Und was passiert wenn alle Leute "das Vertrauen" in die Währung verlieren? - Ja, sie wollen das Papiergeld loswerden und rennen in den Supermarkt oder kaufen sich die neuesten Elektronik-Spielzeuge. Sie tauschen Geldwert gegen Sachwert. Das kurbelt die Wirtschaft 1a an, und freut den Staat (höhere Steuereinnahmen).
Oder
Und nachher wundern sich wieder alle, wie sie sich an der Nase haben herumführen lassen... ins Gold gequatscht wurden... dieses wieder unter Wert an die Bank verkaufen und verschämten Blickes ihr Bargeld wieder auf das Sparbuch einzahlen. Und wer gewinnt wieder dabei? - Genau, die Bank...
Gruß,
Manuel
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"Derjenige, der sich Dinge verschafft, die er nicht unbedingt braucht, stiehlt." - Mahatma Gandhi.
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geschichtlich betrachtet hat jede finanzkrise in einem zeitraum von 2 - 6 monaten eine wirtschaftskrise nach sich gezogen. erste wehen sieht man ja schon bei den autobauern die in den letzten jahr(zehnt)en einfach gepennt haben und nun angeschlagen wie sie eh schon sind die auswirkungen als erstes spüren.
klar wird die wirtschaft jetzt erst einmal angekurbelt weil alle zumindest teile ihres ersparten in sachwerte umwandeln. aber ich denke hierbei handelt es sich um ein strohfeuer. wartet mal noch 1-2 monate bis alle ihren neuen flat-tv und blue ray player haben. was dann? das geld ist dann erst einmal aufgebraucht und die wirtschaft kränkelt immer noch. dazu kommt jetzt der winter in der die wirtschaft von hause aus eh schwächelt.
sehn wir mal was ende dezember - ende januar passiert...
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Wir sorgen vor um zu leben, und leben nicht um vorsorge zu treffen...
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ich möchte die aussage von wolpertinger aufgreifen. ich habe im i-net einbischen recherchiert und kann/muss ihm recht geben.
aber wie können wir dieses wissen nun nutzen... ich meine wir sitzen hier und glauben zu wissen das die wirtschaftskrise kommt. wie können wir uns vorbereiten bzw. absichern?
hat jemand eine idee???
... vielleicht haben wir ja hier nun die möglichkeit fakten zu sammeln und diese "kurzfristig" zu unserem vorteil umzusetzen?!?!!? ... allerdings bin ich kein wirtschaftberater, aber für jede idee zu haben!
gruss
doc
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...memento mori - dr.snuggles!!
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Ich sag ja immer "Aus der Geschichte lernen heißt für die Zukunft lernen", selbst die Experten sind sich ja einig das wir vor einer Rezession stehen, wobei deren Auswirkungen ja noch nicht so ganz klar sind. Sicher ist wohl das die Arbeitslosigkeit wieder steigen wird und das wiederum höhere Steuern und Abgaben nach sich zieht.
Wie ich dieses "Wissen" allerdings ausnutzen soll ist mir auch nicht so ganz klar. Eventuell wäre es Überlegenswert sein Geld (vorausgesetzt es ist dann noch was wert) in Sicherheit zu bringen, denn derjenige der in die Mühle von Arbeitslosigkeit und HarzIV gerät wird als erstes mal seine Konten offenlegen müssen und alles was da den Freibetrag überschreitet muss "verlebt" werden.
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@ clearfix
schöner Satz dein "Aus der Geschichte lernen heisst für die Zukunft lernen".
Ich behaupte sogar: "Ein Blick zurück ist ein Blick nach vorne." Von daher schau ich mir genau an was meine (Ur)Großeltern gemacht haben. Da wurde Grundbesitz geschaffen, Ausgaben minimiert, und immer fleissig ihr Gärtchen/Acker bewirtschaftet. Damit sind sie recht gut durch wirtschaftlich schwere Zeiten gekommen. In unserer Familie gab es immer "Nebenerwerbslandwirte" die in Vollzeit arbeiten gingen und nebenher Ihre Landwirtschaft hatten. Ging es in der Firma schlecht wurde halt die Landwirtschaft intensiviert. Hunger gab es da nicht, allerdings auch nicht jeden Tag Fleisch (aber das muss ja auch nicht sein).
Und an dieses Konzept halten wir uns auch.
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Wir sorgen vor um zu leben, und leben nicht um vorsorge zu treffen...
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Das klingt immer so schön. Trifft aber leider auf den geringsten Bevölkerungsteil zu. Du hast ja wahrscheinlich auch ein entsprechendes Umfeld gehabt, vielleicht deine Eltern schon einen Hof, die Familie sowieso...
Was machen aber die 80 % die es leider nicht so gut getroffen haben? Deren Eltern dem Suff verfallen sind, es anstatt Geld eher Schläge gab und du dich mit wirklich wenig durchs leben schlagen musstest? - Versteht mich nicht falsch, es ist toll einen Selbstversorger- Hof zu haben. Aber für mich und alle anderen die ich kenne ein netter Gedanke, mehr nicht.
Was ich sehe: In der Krise werden die reich bleiben, die schon immer reich waren. Und sogar noch reicher werden. Den armen Schluckern wird alles genommen werden. Ohne entsprechendes Erbe, finanzielles Polster ist für mich der Traum vom Landleben in sehr weiter Ferne. Oder sonst eine Idee wie man ohne große Verschuldung zum Traumobjekt kommt? - Die Leute bei denen schon immer viel Geld, Land und Ersparnisse da waren, die werden es selbstverständlich viel leichter haben.
Dein Haus und das passende Grundstück hast du wahrscheinlich auch nicht zu 100% aus eigener Tasche gezahlt. Wenn doch, dann bist du einer der glücklichen die das noch können. Die Mehrheit der Menschen kann das allerdings nicht ohne entsprechenden Lottogewinn... die krauchen mehr oder weniger rum, um das nötigste noch kaufen zu können. Alles aus eigener Kraft zu schaffen (ohne jegliche Unterstützung von Familie etc.) mit Startkapital 0,00 EUR halte ich in dieser Gesellschaft für ziemlich aussichtslos. Zumindestens braucht man eine gehörige Portion Glück.
Bin aber für alle Tipps dankbar, wie man die großen Geldtöpfe öffnet
Erzählt doch mal, wie seid ihr zu dem Haus gekommen? Emsige Sparsamkeit? Oder wohlbehütetes Zuhause wo man bei Mama und Papa billig essen und leben kann, bis man sich ein eigenes Haus leisten kann?
Was macht jemand, der aus ganz ärmlichen Verhältnissen nach oben will? Gerade mal so eine Miete bestreiten kann, froh ist wenn er den Strom und Benzin bezahlen kann? Schlechte Schulbildung hat? Keine Ersparnisse mehr übrigbleiben? Aber nicht schwarz arbeiten will?
Würde ich gerne was darüber hören... wenn man auf dem eigenen Grund und Boden sitzt + Landwirtschaft betreiben kann (vielleicht noch neben dem Job), ist es selbstverständlich leicht über den "Niedergang" zu reden. Wenn du aber jeden Monat Angst hast, ob das Geld für die nächste Miete ausreichen wird, sieht die Sache schon ganz anders aus.
In meinem Fall war es Sparsamkeit, neben der normalen Arbeit noch ein Nebenjob, und ein Elternhaus das mich unterstützt hat. Dadurch konnte ich mir genug zusammensparen das ich mir schon mit 23 eine eigene Wohnung kaufen konnte. Andere in meinem Alter haben damals noch vom getunten Golf oder dem Urlaub auf Malle geträumt.
editiert von: Clearfix, 14.10.2008, 15:56 Uhr
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Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.
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@ Danny
ich wollt dir eigentlich ne PM schicken aber das hat manuel nicht freigeschaltet. also schreibe ich es hier rein obwohl es evtl. etwas off topic ist.
ich bin weder reich geboren noch bin ichs heute. meine oma hat als kriegswitwe mit nem kleinen kind ein altes haus gekauft nen kredit aufgenommen und umgebaut (die nächsten 30 jahre hat sie den dann abbezahlt). mein vater war einfacher bahnarbeiter und hatt 40 jahre lang bei wind und wetter draussen aufm gleis geschuftet. das ist weder ein leichter beruf noch einer wo man reich wird. abends hat er dann noch einmal 3-4h in die landwirtschaft investiert sparsam gelebt und hier und da wurde auch mal eine wiese/äckerchen gekauft wenn etwas geld übrig war. (grundstückspreise liegen übrigens heute immer noch bei ca. 3-5¤/qm). aber du hast recht ich habe ein prima elternhaus und eine tolle unterstützung sonst würde es mir heute auch nicht so gut gehen. und so wie ich es vorgelebt bekommen habe mache ich es heute auch. sparen, sparen, sparen und dann was werthaltiges kaufen. übrigens habe ich kein haus gekauft sondern das elterliche totalsaniert (5 jahre harte arbeit).
lass dich nicht entmutigen danny und bleib deiner linie treu, schritt für schritt wird es dann besser.
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Wir sorgen vor um zu leben, und leben nicht um vorsorge zu treffen...
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Das wir auf eine Krise größeren Ausmaßes zusteuern, halte ich ebenfalls für sehr wahrscheinlich.
Mit Zeitangaben bin ich persönlich aber sehr vorsichtig geworden. Meistens kommt es ganz anders, als man denkt.
Es gibt seit einigen Jahren eine Seite im Netz, deren Webmaster jeden Tag neue Hiobsbotschaften verbreitet. Jedes Wochenende sieht er den "Meltdown" und "Crash des Finanzsystems". Jedesmal wenn nichts passiert, wird der Zusammenbruch eine Woche weiter geschoben. Jedesmal wenn eine kleine Wirtschaftsmeldung bei SPON auftaucht, findet man sie garantiert 2 Stunden später auf entsprechender Seite: "Komplett Zusammenbruch nicht mehr fern! Heute nacht schon Kollaps? - Sperren die Banken am Montag noch auf??"
Ein paar von euch wissen bestimmt, wen ich meine
Einerseits recht amüsant, andererseits höre ich bei solchen Seiten immer unterschwellig raus: "Hoffentlich kracht's bald. Ich hab's ja schon lange gesagt. Ich habe ja vorgesorgt, und alle die nicht auf mich gehört haben, kann ich beim Absaufen zusehen. Selbst schuld wer keine "Rettungsboote" kauft."
Angst erzeugen ist immer das beste Mittel jemanden zu manipulieren. Es spricht im Unterbewußten unsere Ur-Ängste an, und scheinbar ist man dann nicht mehr zu kritischem Denken fähig. Das ist Gehirnwäsche auf einfachstem Level. Jage den Leuten Angst ein bis sie einknicken, und biete ihnen dann eine Lösung an. Ich schätze mal, dass sich gut 90 v.H. Bürgern freiwillig überwachen lassen würden und bei einem Krieg mit "Ja" stimmen würden, wenn man nur genug Angst erzeugt.
Es gibt da recht interessante Psychlogische Werke (neben LeBons Psychologie der Massen), die die Methoden der Gehirnwäsche erklären und Mittel dagegen aufzeigen.
Gruß,
Manuel
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"Derjenige, der sich Dinge verschafft, die er nicht unbedingt braucht, stiehlt." - Mahatma Gandhi.
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