Thema: Training & Vorbereitung
Darius

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 29

verfasst:
10.Aug 2007 - 18:49

hi
wie "trainiert" ihr denn? habt ihr ein "trainingsgelände" oder was in die richtung? ich meine viele waldbesitzer haben es bestimmt nicht sonderlich gerne wenn man in ihrem wald oder auf ihrer wiese provisorische camps errichtet oder?
welche touren oder trainings macht ihr denn?
hab mir gedacht ich frag das mal weils vll ein interessantes thema mit einer netten diskussion ist icon_wink
lg

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Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
--- Albert Einstein ---
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benny

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Beiträge: 44

verfasst:
10.Aug 2007 - 19:10

Ich nutze das Trainingsgelände von Vata Staat:

Nennt sich Wehrübung. Wnn man sich die richtigen Sachen raussucht und einen guten Drahr zu seiner einheit hat kann man da viel machen und bekommt es auch noch bezahlt: Erste Hilfe, Orientierung, Leben im gelände und man braucht niemanden erklären warum wieso, keine Förster und Bauern die einen nerven.
Darius

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 29

verfasst:
10.Aug 2007 - 19:25

ich habe leider noch nicht gedient und kann deshalb nicht auf sowas zurückgreifen. außerdem gibts bei uns in der nähe auch keinen truppenübungsplatz oder was ähnliches (nicht mal eine kaserne icon_frown
lg

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Bigfoot

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 26

verfasst:
10.Aug 2007 - 20:57


@Darius

Sei doch froh, wenn der Kelch an Dir vorübergeht. Kein Mensch braucht den Verein. Und glaubst Du wirklich, die lassen Dich am Abend auf den Standortübungsplatz um ein bisschen Survival zu üben ??

Sei kreativ, wer sagt denn, daß Survivaltraining immer im Wald ablaufen muss ?? Check mal ob es irgendwo ein Rettungshunde-Trainigsplatz gibt oder eine brachliegende Industrieanlage (muss natürlich sicher sein, logo). Es kommt auch sicher das eine oder andere Motocross- oder Geländewagenareal in Frage. Muss ja nicht unabgesprochen sein.

Einfach mal was einfallen lassen.

Tschö
Bigfoot
Darius

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 29

verfasst:
10.Aug 2007 - 21:25

was heißt da sei froh? ich freu mich schon aufs bundesheer seitdem ich weiß, dass es das gibt. im september in einem jahr fang ich mit der einjährig freiwillig ausbildung an und danach gehts (hoffentlich) zum jagdkommando icon_biggrin .

danke für deine vorschläge. aber das ist ja grade der m*st bei uns: bei uns gibts das alles nicht. niente nada nix. icon_frown
aber mal schauen vll lässt sich ja ein bauer oder so überreden.
lg

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sven

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 41

verfasst:
11.Aug 2007 - 10:06

Survival lässt sich am besten dort trainieren wo mans braucht: zuhause! icon_biggrin
Einfach mal für ne Woche Wasser und Strom abstellen und gucken ob man mit seiner Ausrüstung und Vorräten zurecht kommt.
Dazu Nachbarn unauffällig mit Ferngals beobachten. Wer bringt was vom Einkaufen mit, mit wem könnte man tauschen o.ä.
benny

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 44

verfasst:
11.Aug 2007 - 11:49

DA hat man wieder die sehr persönliche Ausgangslage. Bei uns im Dorf hat man ständig Kontakt mit den Nachbarn. Wenn bei uns 2 Tage lang die Vorhänge zu und das Licht aus wären, würden meine NAchbarn die Polizei alarmieren, aber erst nachdem Sie selbst mal einen Rundgang auf meinem Grundstück gemacht haben.
Ist wohl in der Stadt anders.
vonPayens

Anfänger
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verfasst:
11.Aug 2007 - 16:33

Hallo an alle. Bin neu hier im Forum (lese jedoch shcon einige Zeit mit).

So einfach Strom & Wasser abzustellen ist zwar möglich, doch den Sinn des Trainings kann ich nur bedingt nachvollziehen. Natürlich überlebt man, natürlich kann man sich so auch behelfen. Nur läuft das Leben außerhalb der 4 Wände normal weiter und genau hier liegt der Knackpunkt. Denn die eigentlichen nenenswerten Erfahrungen, die man im Zuge einer solchen Übung gerne machen würde sind doch Folgewirkungen im Zuge des Crashs z.b. innerhalb der Bevölkerung, Reaktionen des Staates, Maßnahmen, Selbstschutz usw. Die Aufgabe all diese Probleme zu lösen hat man aber so nicht. Man sitzt nur zuhause, isst seine Konserven und stinkt nach einiger Zeit vor sich hin ;)

Weitaus mehr Sinn macht es z.b. Übung der Flucht unter schlechten Bedingungen: Regnerischer Tag, nach der Arbeit (man ist erschöpft), dazu schlechtes Schuhwerk, 25kg Notgepäck (extra schwer) versuchen 15-20 km durch die Pampa abzuspulen. Vorzugsweise direkt von zuhause weg. Das wäre zumindest noch halbwegs realistisch in Bezug auf die eigene körperliche und seelische Belastung.

Gruß
sven

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 41

verfasst:
12.Aug 2007 - 11:04

Das Fluchttraining ist auch unrealistisch, denn außer dir flüchtet gerade sonst keiner (keine verstopften Wege, Chaos, etc.).
Auch setzt das voraus, das man erst mal heile von der Arbeit nach Hause gekommen ist, was im C-Fall schon nicht einfach sein dürfte.

Evtl. sollte man als Übung für unsere Arbeitnehmer ( icon_razz ) mal die Flucht vom Arbeitsplatz nach Hause üben, dass heißt ohne Bus und Bahn, mit dem PKW auf Schleichwegen usw.
aber auch das ist unrealistisch, da eben die Restbevölkerung gerade nicht mitübt.
Carpe

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Beiträge: 46

verfasst:
14.Aug 2007 - 13:05

Einen "Crash" wird keiner simulieren können.

Aber man kann viele hilfreiche Sachen lernen und üben.

Jagdkurs
Angelkurs
Erste Hilfe / Sanitätskurse
Survivaltraining
Fitness
Waffen-/Schießausbildung
Handwerken (Mauern, Dachdecken,Holzverarbeitung, Umgang verschiedene Werkzeuge, Töpfern ect.pp.)
Bäuerliche Tätigkeiten
Klettern
Wandern / Trekking
Selbstverteidigung
ect.pp.
die Liste könnte man noch endlos weiterführen.

Wichtig ist dabei, man muss sich selber Gedanken machen, was man für einen Crash erwartet, gegen alles kann man sich nicht schützen.









Heeresgr0g

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 48

verfasst:
22.Aug 2007 - 08:30

Meiner Ansicht nach ist jede Form von Übung die nicht mindestens 36 Stunden dauert "nur" training.

Meine besten Erfahrungen die ich gemacht hab warn mit nem Freund. Freitag nach der Arbeit beschloßen wir "1 Stunde vorbereitung, dann gez ab". Rucksäcke gepackt, 20km zum nächsten Wald marschiert und dort dann übers WE geblieben. Man glaubt gar nicht was man unter Zeitdruck für Sachen einpackt die einem ohne vorherige Überlegung als Wichtig erscheinen. (;

Also Zusatzidee dazu: Is doch toll wenn die Bevölkerung nicht mitübt (= Einfach vorstellen, daß das "Feinde" sind und versuchen unbemerkt zu bleiben.
Carpe

Freizeit-Survivor
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verfasst:
23.Aug 2007 - 10:00

@Heeresgr0g
Was hast Du dann trainiert/geübt?

Wer sich nur ein wenig mit "preparedness" befasst, packt sich ein "Fluchtgepäck/-Rucksack".

Wozu sollte man dann versuchen in kürzer Zeit irgendetwas zusammenpacken, was mir sinnvoll erscheint, wenn ich dann unter normalen Umständen nur meinen Rucksack nehmen muss, evtl. noch etwas Verpflegung rein und ich wäre abmarschbereit.

Um das übernachten im Freien zu üben, muss ich nicht tagelang im Wald verbringen.

Es würde schon langen, das Lager komplett aufzubauen/Verpflegen,und dann wieder Heim fahren/gehen, die Stunden des Schlafes im Freien könnte man sich schenken, wenn man wenig Zeit zum trainieren hat.
Heeresgr0g

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 48

verfasst:
24.Aug 2007 - 20:19

Unser Ziel damals war "Was mache ich in einer unvorbereiteten Situation". War mein erstes "survivalmäßiges" campen. Wir wollten wissen was alles geht wenn man nicht vorbereitet ist, fast nichts zur Verfügung hat und keine Möglichkeit hat etwas zu besorgen.

Beispielszenario könnte sein Urlaub in einem Hotel am Strand und es wird bekannt, daß ne Flut kommt (in zB 2-4 Stunden) und man nur schnell ein paar Dinge zusammenrafft und läuft oder so.
Heeresgr0g

Freizeit-Survivor
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Beiträge: 48

verfasst:
24.Aug 2007 - 20:25

Aber zum eigentlichen Thema: Vater Staat Übungsgelände. Am Wochenende sind die (zumindestens in Österreich) nicht überwacht und nicht benutzt. Außer vielleicht von Motor Cross fahrern (HAHA, kamma gleich üben unentdeckt bleiben), Paintballspielern (ebenfalls) oder Spezialeinheiten...aber die findet man nicht sondern eher umgekehrt (;
Pfadfinder
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Freizeit-Survivor
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verfasst:
27.Okt 2008 - 10:24

Ich habe eine Pfadfindergruppe aufgebaut und mit den Kindern und Jugendlichen das einfache Leben auf einem Lager zu organisieren ist total bereichernd. Man lernt besonders als Erwachsener zu improvisieren und mit Stress umzugehen. Denn eine Gruppe von 16 Kindern will schon unter Kontrolle gehalten werden. Die Kinder bekommen wieder Berührung mit der Natur und mit den Grundbedürfnissen des Lebens. Keines der sonst "verwöhnten" Großstadtkinder vermisst da seinen Gameboy oder MP3-Player...
Schon die logistischen Vorbereitungen und natürlich das Lager an sich, sind für mich persönlich sehr wertvolle Erfahrungen und bieten einen kleinen Vorgeschmack auf ein vorübergehend autarkes Leben in der Natur abseits der Städte, besonders wenn man bereits Familie mit Kindern hat, denn die wollen im Ernstfall gut versorgt und auch beschäftig sein.

Mein "Gelände" variert also stark und ich "trainiere" mich eher im allgemeinen Improvisieren und dem Zurechtkommen mit dem Leben draußen.

Es braucht kein besonders Gelände. Rucksack packen, und raus in den nächsten Wald. Da kann man praktisch fast alles üben: Orientierungsmarsch, Pflanzen bestimmen, Spuren lesen, Wasser finden, unauffälliges Fortbewegen, das alles auch bei Nacht oder zu verschiedenen Jahreszeiten, Wetter bestimmen (was sich auch im Alltag gut machen lässt)... Heute hier und morgen dort... Feuer machen kann man an jedem größeren Flußufer unauffällig und auch nicht strafbar, weil meist kein Wald oder Privatgelände. Laßt euch mit verbunden Augen von einem Freund irgendwohin karren und mit Minimal-Gepäck aussetzen und findet euch dann zurück nach Hause! Eine tolle Erfahrung, die unter Pfadfindern übrigens auch sehr beliebt ist.

Es kommt halt drauf an, was man machen möchte und wo die persönlichen Vorlieben liegen.

Was ich damit sagen möchte: Meiner Meinung nach braucht es kein spezielles Trainingsgelände. Trainingsgelände kann alles sein, denn Survival ist alles.

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Der Weg des Ninja ist der Weg des Ertragens, des Überlebens und der Weg der den Sieg über alles davonträgt, dass einen zerstören möchte.
– Takamatsu Toshitsugu, 33. Sōke des Togakure Ryū
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Bonobo
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Überlebender
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Beiträge: 1129

verfasst:
27.Okt 2008 - 13:32

PfadfinderIch habe eine Pfadfindergruppe aufgebaut und mit den Kindern und Jugendlichen das einfache Leben auf einem Lager zu organisieren ist total bereichernd. Man lernt besonders als Erwachsener zu improvisieren und mit Stress umzugehen. Denn eine Gruppe von 16 Kindern will schon unter Kontrolle gehalten werden. Die Kinder bekommen wieder Berührung mit der Natur und mit den Grundbedürfnissen des Lebens. Keines der sonst "verwöhnten" Großstadtkinder vermisst da seinen Gameboy oder MP3-Player...
Schon die logistischen Vorbereitungen und natürlich das Lager an sich, sind für mich persönlich sehr wertvolle Erfahrungen und bieten einen kleinen Vorgeschmack auf ein vorübergehend autarkes Leben in der Natur abseits der Städte, besonders wenn man bereits Familie mit Kindern hat, denn die wollen im Ernstfall gut versorgt und auch beschäftig sein.

Mein "Gelände" variert also stark und ich "trainiere" mich eher im allgemeinen Improvisieren und dem Zurechtkommen mit dem Leben draußen.

Es braucht kein besonders Gelände. Rucksack packen, und raus in den nächsten Wald. Da kann man praktisch fast alles üben: Orientierungsmarsch, Pflanzen bestimmen, Spuren lesen, Wasser finden, unauffälliges Fortbewegen, das alles auch bei Nacht oder zu verschiedenen Jahreszeiten, Wetter bestimmen (was sich auch im Alltag gut machen lässt)... Heute hier und morgen dort... Feuer machen kann man an jedem größeren Flußufer unauffällig und auch nicht strafbar, weil meist kein Wald oder Privatgelände. Laßt euch mit verbunden Augen von einem Freund irgendwohin karren und mit Minimal-Gepäck aussetzen und findet euch dann zurück nach Hause! Eine tolle Erfahrung, die unter Pfadfindern übrigens auch sehr beliebt ist.

Es kommt halt drauf an, was man machen möchte und wo die persönlichen Vorlieben liegen.

Was ich damit sagen möchte: Meiner Meinung nach braucht es kein spezielles Trainingsgelände. Trainingsgelände kann alles sein, denn Survival ist alles.


Hallo Pfadfinder,

von meiner Seite ein freundliches Willkommen.

An die Pfadfinder hab ich immer gute Erinnerungen mit ihren Kotenzelten, in denen man Feuer machen konnte.
Ich war zwar nie selber einer, weil ich bei der KJG (nein, nicht kommunistische Jugend Gruppe sondern Katholische Junge Gemeinde) war. Wir hatten unser Sommerferien Zeltlager auf der anderen Seite des Tales wo der Lagerplatz der Pfadfinder war. Das waren dann immer unsere "Feinde" und wir haben uns nachts immer gegenseitig überrascht.
Es war aber trotzdem, wie man als Gutmensch befürchten könnte, keine Wehrertüchtigung als Vorbereitung für den Kampf der Sache der kath. Amtskirche, denn wir hatten jedes Jahr auf dem Zeltlager ein anderes Grundthema, z.B. Wikinger, Zigeuner (heute muß man wohl eher Sinti- und Roma sagen), Zeitreisende. Es gab dann verschiedene Interessengruppen wo wirklich super Sachen gemacht wurden, den jeder der ehrenamtlichen Betreuer hatte ja einen anderen Beruf. Wir haben Ferngläser, Musikinstrumente (alles wirklich fast profesionell) und viele andere Basteleien gebaut. Wir haben mit Chemie experimentiert (Gruppenleiter Chemiestudent) Marmelade gekocht und in einer Gruppe Brotbacken mit vielen verschiedenen Sorten gemacht. Dann gab es mal eine Survivalinteressengruppe (Biwak bauen, ORientierung etc.) oder eine Gruppe Geister, Götter und Dämonen (wie passend für eine katholische Jugendbewegung).

Auch wenns abgetroschen klingt, wir haben am Lagerfeuer auch immer gerne gesungen.

War einfach spitze. Und die 14 Tage kosteten den Eltern fast nichts. Ich denke da immer gerne zurück.

Finde ich sehr super was Du da machst.

Gruß Bonobo

Ach ja Kotenzelte:

http://www.feuerzelte.de/







editiert von: Bonobo, 27.10.2008, 13:40 Uhr
Clearfix
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Beiträge: 184

verfasst:
27.Okt 2008 - 18:14

Allzeit bereit!

War auch mal dabei, allerdings hab ich es nur zum Wölfling gebracht... icon_smile

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Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.
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Dr.Snuggles
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Beiträge: 203

verfasst:
27.Okt 2008 - 21:27

@bonobo
danke fuer den link mit den zelten, den kannte ich noch nicht! vor allem den "reiseteil" finde ich SEHR interessant!! icon_smile

doc

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...memento mori - dr.snuggles!!
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Bonobo
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Beiträge: 1129

verfasst:
27.Okt 2008 - 21:50

Dr.Snuggles@bonobo
danke fuer den link mit den zelten, den kannte ich noch nicht! vor allem den "reiseteil" finde ich SEHR interessant!! icon_smile

doc


Gern geschehen,

unter dem Schmarrn den ich hier so verzapfe muß ja ab und zu mal was Brauchbares sein.

Gruß Bonobo
Pfadfinder
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Freizeit-Survivor
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Beiträge: 43

verfasst:
28.Okt 2008 - 08:40

ebenfalls empfehlenswert: http://www.jurtenland.de/

Dort findet man alle Infos rund um unsere typischen Pfadfinderzelte. Auch für den Crashfall, wenn man sich aus der Stadt zurück ziehen möchte, bieten diese Zelte einen gute und dauerhafte Basis, besonders eine Jurte für eine Familie. Nomadenfamilien verbringen noch heute ihr ganzes Leben in so einem Zelt. Man kann drin kochen, und die Zelte sind Winterfest.

Wenn wir auf Lager sind, gibt es für die Kinder nichts schöneres und aufregenderes, als die Jurte mit den Schlafsäcken und der Küchenkiste einzuräumen.

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Der Weg des Ninja ist der Weg des Ertragens, des Überlebens und der Weg der den Sieg über alles davonträgt, dass einen zerstören möchte.
– Takamatsu Toshitsugu, 33. Sōke des Togakure Ryū
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