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Thema: All Topics

In diesem Thema sind folgende Beiträge:
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Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als das Survival-Forum offline ging. Die Gründe konnten von den meisten Benutzern nachvollzogen werden, auch wenn einige Unverständnis zeigten.

Im Laufe des letzten Jahres mehrten sich die Rufe nach Wiedereröffnung des Forums. Zumindestens die Möglichkeit die Beiträge durchzulesen wurde oft gewünscht. Diesem Wunsch vieler wurde jetzt nachgekommen. Die Zeiten haben sich stark gewandelt, während hier vor Jahren noch ein eher elitäres Grüppchen über den "Crash" redete und von den meisten belächelt wurde, ist heute dieser Begriff in allen Medien präsent. Aus diesem Grund ist das Forum wieder eröffnet worden. Vielleicht hilft dieses Forum dem ein oder anderen Zeitgenossen bei seinen nun dringlich werdenden Vorbereitungen.

Es gibt natürlich auch einige Änderungen in der Forenstruktur. Insbesondere das von vielen als "anstößig" empfundene Unterforum "Waffen, Jagd und Notnahrung" wurde eliminiert. Dies ist ebenfalls im Sinne des Webmasters. Diese Themen sind im neuen Forum tabu. Sie haben in einem Forum für die Krisenvorbereitung nichts verloren: Wer heute über die allerorts vorhandenen Mißstände und Gewalt auf der Welt schimpft, der kann nicht in kleinem Maßstabe ähnlich handeln. Wer gegen Krieg ist, lege auch seine Waffe weg. Wer für Frieden auf der Welt ist, der überlege nicht, wie er seinen Nachbarn erschießen kann. Wer über die Naturzerstörung und den Raubbau jammert, der esse kein Fleisch. Wer über die hohen Spritpreise meckert, der esse kein Obst aus Neuseeland.

Wer gegen die Vergiftung dieser Welt ist, sehe zu, daß er selbst nicht vergiftet ist.
Wer sich über ein kaputtes System beschwert, sehe erst zu, daß er selber nicht kaputt ist!

In diesem Sinne soll auch dieses Forum sein:

Ausdrücklich nicht erwünscht: Ausdrücklich erwünscht:
  • Töten
  • Gewalt
  • Morden
  • Hauen
  • Stechen
  • Schießen
  • Schlagen
  • Zerstören
  • Quälen
  • Kämpfen
  • Sprengen
  • Jagen
  • Fallenbau
  • Schlachten
  • Wursten
  • Häuten
  • Abmurksen
  • Gifte
  • Sprengstoffe
  • Waffen
  • Diskriminierendes
  • Staatsfeindliches
  • Illegales
  • Überlebenstricks
  • Feuermachen
  • Orientierung
  • Selbstversorgung
  • Gartenbau
  • Positives, Aufbauendes
  • Einfache Technologie
  • Alte Berufe, Handwerk
  • Umweltschutz
  • Stromlose Technik
  • Extremsparen
  • Rezepte
  • Vegetarisches
  • Kochen
  • Landwirtschaft
  • Geschichte
  • Erlebnisberichte
  • Renovierung mit Schrott
  • Auswandern
  • Einfach leben
  • Projektvorstellungen
  • Survival Global

Ich hoffe auf viele konstruktive, aufbauende Forenbeiträge. Pessimismus erhalten wir gratis aus den Tagesnachrichten!

Dieses Forum hat ein Jahr pausiert, um neue Kraft zu schöpfen. Die Vorbereitungen auf den Zusammenbruch werden viele emsig voran getrieben haben. Vielleicht war die Pause dieses Forums die beste Gelegenheit die Zeit mit wirklich wichtigen Dingen zu verbringen: Praktische und gedankliche Vorsorge auf den nun immer näher rückenden Zusammenbruch dieses falschen, lebensfeindlichen Systems.

In nicht allzu ferner Zeit werden wir uns radikal umstellen müssen, wenn wir diese Krisenzeit überstehen wollen. Vergeuden wir die knappe Zeit nicht mit sinnlosen und energieraubenden Wortfechtereien!

Der Admin.
(Wie sagte einer treffend: "Kommt gut durch!")





 

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Survival - oder "Der Zahltag ist gekommen"


Wie viele andere "Schlagwörter" wurde auch das Wort Survival in den letzten Jahrzehnten inflationär
verwendet. Kaum jemand macht sich Gedanken, über die Bedeutung dieses Wortes. Schieben wir einmal alles
beseite, was wir mit diesem Begriff verbinden. Vergessen wir die zahllosen Bücher die es über dieses
Gebiet gibt. Befassen wir uns mit der wahren Bedeutung von "Survival".

Survival bedeutet erst einmal nichts weiter als Überleben. Survival ist nicht Tod, Survival ist Leben.
Dieser Begriff gilt nicht nur für den Menschen, sondern für alle Lebewesen auf diesem Planeten. Survival
ist "Überleben für alle Lebewesen".

Der Mensch hat sich über die Natur hinweggesetzt, und mißachtet sie. Scheinbar ohne Folgen vergewaltigt
er Tag für Tag seine Mitlebewesen und seine Artgenossen. Der Mensch hat sich nicht zur "Krone der
Schöpfung" entwickelt, sondern zum "gefährlichsten Raubtier" auf Erden. Dieses System ist auf Ausbeutung
und Tötung ausgelegt. Der Mensch ist damit zum Feind aller Lebewesen geworden, auch zum Feind seiner
Artgenossen. Dies muß nicht einmal bewußt passieren, allein unser naturentfremdeter Lebensstil trägt dazu
bei, daß die Tötung von Lebewesen zum "notwendigen Übel" degradiert wurde. Für die Ansammlung von
materiellen Gütern mißachtet der Mensch jegliche Naturgesetze. Der Mensch ist bereit, für seinen
"Lebensstil" andere Lebewesen zu töten, auszubeuten und zu quälen. Dies ist ein absurdes und kaputtes
System. Und jeder von uns trägt seinen kleinen Teil dazu bei, daß immer mehr Energie in diesen irren
Kreislauf gesteckt wird. Es ist ein Karussell, daß sich immer schneller dreht. Wir können solange Energie
hineinstecken, bis es auseinanderfliegt. Wir könnten es aber auch langsam und sicher abbremsen. Es liegt
an uns was passiert.

Gerade in unserer heutigen Zeit müssen wir alle klar Stellung beziehen:

Sind wir Befürworter des Systems?

Wollen wir dieses lebensfeindliche und perverse System weiter unterstützen?

Bedauern wir gar seinen "Zusammenbruch"?

Ein jeder vernünftig denkende Mensch sollte sich über den Niedergang dieses Systems freuen. Es kann der
Welt nichts besseres passieren, als wenn es Rezession oder wirtschaftliche Depression gibt. Je weniger
konsumiert wird, desto geringer ist die Ausbeutung. Im gleichen Moment reduziert sich die Erzeugung von
Leid, Schmerz und Tod.

Viele "Wissenschaftler" prophezeien: "Wenn wir den Fortschritt stoppen, und in die technische Steinzeit
zurückkehren, werden neun Zehntel der Menschheit nicht überleben."
Da ist was wahres dran. Ich möchte die Antwort von Karl F. Kohlenberg geben lassen, wie er es in seinem
Buch "Enträtselte Zukunft" beschreibt:

"Als im deutschen Bundestag die Debatte auf den Naturschutz kam, sagte ein Parlamentarier: "Sollen wir
etwa wieder mit der Postkutsche fahren, und zu Hause Flachs spinnen", was unter den Abgeordneten nur
allgemeine Heiterkeit auslöste. Das Lachen ist jenen Abgeordneten seither vergangen. Wie die Dinge
liegen, werden kommende Generationen sich wahrscheinlich glücklich schätzen dürfen, wenn ihnen
Postkutschen und ihren Frauen Flachs zum Spinnen überhaupt noch zur Verfügung stehen, was aber wohl kaum
zu hoffen ist.

"Ist hier jemand für die Steinzeit?" fragte der amerikanische Autor Isaak Asimov, Professor für Chemie an
der Universität Boston. Rückzug aus fehlgelaufener Zivilisation in eine Art Serengeti für den Homo
sapiens sei undenkbar, meinte er. "Das bedeutet den Tod von neun Zehnteln der Weltbevölkerung und den
Verlust von zehn Zehnteln unserer Technologie. Wir müssen es also schon mit der Wissenschaft versuchen!".

[...] Wie die Dinge liegen, ist es mit gutem Willen allein, mit "kleinen Schritten" oder mit dem
Auf-der-Stelle-Treten nicht getan. Um mit Hamlet zu reden: "Sein oder Nichtsein, das ist hier die
Frage!" In unglaublicher Verkennung der Wirklichkeit halten sogenannte Pragmatiker es für "irreal" oder
gar für "utopisch", von der zivilisierten Bevölkerung zu verlangen, daß sie zum "einfachen Leben"
zurückkehre, aus Städte, Eisenbahnen, Flugzeuge, Kraftwagen Verzicht leiste, denn dies würde ja - so
Professor Asimow - "den Tod von neun Zehnteln der Weltbevölkerung bedeuten".

Mit Cromwell kann der Mitbetroffene da nur sagen: "Eine traurige Notwendigkeit!" Der Zahltag ist eben
gekommen. Die Schulden, die man so leichtfertig auflaufen ließ, werden vom Schicksal nun mehr mit Zinsen
eingefordert. [...]

Da nun das Raumschiff Erde nicht zu vergrößern ist, seine Vorräte an Rohstoffen und Nahrungsmitteln zur
Neige gehen, ja, allen Lebewesen auf diesem Planeten der Erstickungstod droht, bleibt nur die
Alternative, entweder einen Teil der Besatzung zu opfern oder insgesamt unterzugehen.
Im übrigen ist es keineswegs sicher, daß neun Zehnteln der Weltbevölkerung ein solches Ende beschieden
sein wird.

Gewiß, mancher Zivilisierte mag es vorziehen, lieber zu sterben als in harter Mühe dem verwüsteten
Erdreich sein tägliches Brot aburingen. Viele werden an Krankheiten und Seuchen zugrunde gehen, wenn der
Medizin die technischen und pharmazeutischen Mittel nicht mehr zur Verfügung stehen. Manche mögen es
unerträglich finden, ihre hochkomfortablen Bungalows oder Herrensitze aufzugeben, um in die
selbstgezimmerte ärmliche Fischerhütte oder Bauernkate ihrer Altvorderen zurückzukehren.

Ist das Glück unseren Enkeln und Urenkeln hold, dann klärt sich vielleicht der Himmel über ihnen nach und
nach, die Gewässer reinigen sich im Laufe der Zeiten, wenn die Räder der Fabriken zum Stillstand gekommen
sind, und langsam gewinnen sie die Kraft, Gesundheit und Lebensfreude der früheren Menschheit zurück.

Auch das Problem der Überbevölkerung, die - wie Professor Siekevitz meint - ebenso wie die
Umweltverpestung eine Folge des raschen technischen Wachstums ist, wird sich in dem Augenblick von selbst
lösen, wenn die Härte der Lebensverhältnisse ein Zuviel an Nachkommenschaft verbietet und das Gesetz der
natürlichen Auslese wieder Geltung gewinnt.

Ob "wir wieder mit der Postkutsche fahren und zu Hause Flachs spinnen" können, wird einzig und allein von
der Regenerationsfähigkeit der Böden sowie vom Fleiß und der Umsicht ihrer Bebauer abhängen; es müßte als
unverdiente Gnade betrachtet werden."

Dem ist wenig hinzuzufügen.

Zunächst einmal - als ersten Schritt - muss der Mensch sich selbst erkennen. Er muß seine Gedanken
ändern. Er muß sein Gehirn für das benutzen, wofür er es bekommen hat: zum Denken. Er soll das Denken
nicht den Wissenschaftlern, Führern, Gurus, Computern und Experten überlassen (frei zitiert nach Kiss
Maerth). Ist der Mensch dann zur gedanklichen Erkenntnis seiner selbst gelangt - wenn er seinen
wirklichen, echten inneren Frieden gefunden hat - so werden die Taten alsbald folgen. Aus innerem, echten
Glück werden nur ethisch vertretbare Taten folgen.

Einer jeden Tat gehen Gedanken voraus. Wir müssen also zunächst unser eigenes Denken ändern. Und dies
radikal. Wir können uns nicht mehr mit Halbwahrheiten zufrieden geben. Wenn die Gedanken einmal gedacht
wurden, kann man sie nicht mehr einfach beiseite schieben. Hat man einmal grundlegende Überlegungen als
festes Fundament, kann man sein Verhalten nur noch auf diesem festen Fundament aufbauen. Wir bauen auf
Fels, nicht auf Sand.


Daß das oberste Ziel aller politischen, religiösen und gesellschaftlichen Vereinigungen muß die
Verhinderung und Verminderung von Leid sein. Dies ist das einzige Ziel, was sich jede Partei als ersten
Paragraphen in die Satzung schreiben muß. Und diese Vermeidung von Schmerz und Leid muß jedes Lebewesen
auf dieser Erde mit einschließen. Sie darf nicht nur für den Menschen gelten. Die einzige Partei die eine
Daseinsberechtigung hätte, wäre die "Lebenspartei". Heute sind wir von Todesparteien umgeben, deren
einziges Ziel darin zu bestehen scheint, ihren Mitgliedern finanzielle Vorteile zu verschaffen. Egal auf
wessen Kosten. Es gibt nur einen Ausweg aus der Misere: Weg mit diesem System. Dieses System muß und wird
zusammenbrechen, und das ist die einzige Hoffnung die einem klar denkenden Menschen bleibt. Der
Zusammenbruch ist kein Grund zur Trauer, es ist ein Grund zur Hoffnung. Wir dürfen diesem verwerflichen
System nicht eine Sekunde nachtrauern, wenn es in Trümmern liegt.

Wir dürfen auch keine imaginären Ängste vor dem Zusammenbruch haben. Jeder Tag hat seine eigenen Sorgen
(Jesus). Wir leben heute, hier und jetzt. Nicht in zehn Jahren, auch nicht in fünf Wochen. Today is the
day. Die meisten Menschen leiden unter ihrem Gehirn. Sie leben entweder in der Vergangenheit, oder in der
Zukunft. Sie belasten sich sogar mit vergangenen Gedanken und Illusionen, denen sie sich vor langer Zeit
einmal hingegeben haben. Gestern war der Tag vor dem du vorgestern noch Angst hattest. Heute ist der Tag,
vor dem du gestern Angst hattest. Der Mensch lebt ständig in Furcht und Angst. Diese imaginären Ängste
(Verlust- und Todesängste) sind es auch, die den Menschen zur Errichtung eines naturwidrigen Systems
zwangen. Lebe hier und jetzt. Tue heute was für diese Welt, warte nicht auf
den Crash, bis du Lust hast, oder dir jemand anderes einen Arschtritt versetzt!


Wir müssen (leider, Homo sapiens hat's wieder mal versaut) an die Zukunft denken. Wir dürfen aber keine irrationalen
Ängste von uns Besitz ergreifen lassen. Ziel muß daher sein: Ängste abbauen, ichbezogene Wünsche vernichten, Leid
verhindern, diesem widerwärtigen System den Rücken kehren. Und etwas dagegen tun.

Dies ist einfach gesagt, aber meist schwer getan. Dies geht nicht mit der Brechstange von heute auf
morgen. Wer 40 Jahre süchtig ist, kann nicht über Nacht die große Erleuchtung erlangen und clean sein.
Dies ist ein Prozess, der mit gedanklicher Erkenntnis über Zusammenhänge anfängt, und mit der eigenen Tat
- oder besser gesagt: "Nicht-Tat" - weitergeht. Der Mensch muß immer werkeln, erfinden, arbeiten,
konsumieren. Als ob ihm eine imaginäre Macht im Nacken säße, die ihn zu unermüdlicher Tätigkeit vorwärts
peitscht. Ein irrer Wettlauf, zu dem ihm sein erkranktes Gehirn antreibt. Anstatt Tun, einfach mal
"Nicht-tun"! Zur Einfachheit und Genügsamkeit zurückfinden. Geistige Schätze ansammeln, nicht irdische! -

Seit 5000 Jahren predigen weise Menschen dies, ohne daß sie Gehör fanden. Traurig! - Gerade heute müßte
es mehr Mahner geben denn je. Fehlanzeige!

Wie kann dieses System zerstört werden? -

Mit Bomben, Sprengstoff und Raketen nicht. Dies ist der Weg der kleinen Kinder, die wütend auf den Boden
stampfen und das Spielzeug dem Vater hinterherwerfen, wenn etwas nicht nach ihrem Willen geschieht. Dies
ist der alte Weg der Gewalt, der nichts ausrichten wird. Gewalt erzeugt neue Gewalt und Unfreiheit.
Terroristen haben dies nicht verstanden, die Politiker haben das nicht verstanden. Sie sind wie der Rest
der Welt geistig umnachtet. Ihre Ziele mögen ehrbar sein, aber der Weg ist falsch. Er war bei der RAF
falsch, und er wird bei Al-Quaida falsch sein. Eine falsche Tatsache wird nicht richtiger, wenn man sie
dauernd wiederholt.

Der einzige Weg dieses System in die Knie zu zwingen, ist passiver, gewaltfreier Widerstand. Dies ist der
einzig gangbare weg für jeden von uns. Es ist zugleich der einfachste, aber auch der schwerste Weg den
der Mensch gehen muß. Er ist einfach, weil er die Einfachheit als oberstes Prinzip ansieht. Er ist
schwer, weil die Begierden des Menschen unendlich groß sind. Er ist schwer, weil wir einer ständigen
Gehirnwäsche unterzogen werden, seit unserer Geburt. Macht euch daher zuerst geistig frei, und der Rest
geschieht automatisch.

Dies ist geistiger Sprengstoff, der weit gefährlicher als alle Bomben ist. Die Politiker haben nicht vor Sprengstoff
und Bomben Angst. Sie haben Angst vor dem Gedanken der dadurch symobolisiert wird. Heute findet ein Kampf
der Gedanken statt. Die Machthaber sind froh, wenn die Bevölkerung in imaginären Ängsten lebt. Ob im Kalten Krieg,
der Finanzkrise oder vor dem Terror:

»[...] Das ist nicht die Art, auf die es die Medien darstellen wollen. Sie verdrehen es und verwandeln es in Angst.
Denn wenn du das Fernsehen anmachst, und die Nachrichten ansiehst, wirst du mit Angst vollgepumpt:
Es gibt Fluten, es gibt AIDS, es gibt Mord. - Werbeunterbrechung: »Kauf einen Acura, kauf Colgate.
Wenn du Mundgeruch hast, redet keiner mit dir. Wenn du Pickel hast, werden die Mädchen nicht mit dir ficken.«
Es ist eine Kampagne der Angst und des Konsums. Ich denke, das Ganze ist auf der Idee aufgebaut, alle ängstlich zu
halten, damit sie konsumieren. Ich glaube, darauf kann man es reduzieren.«
Marilyn Manson

SIE haben keine Angst vor Waffen, dem bösen Osama, oder den Bomben. SIE haben Angst, daß der Mensch irgendwann keine
Angst mehr hat. Und dieser sich fragend umsieht, und kopfschüttelnd darüber lächelt, welche Ziele er einst zum einzigen
Lebenszweck erhoben hat. Davor haben all diejenigen Angst, die von unserer Angst profitieren.

Laßt uns die geistigen Schwerter zum Kampfe wetzen!


Dieses System muß von innen her ausgehöhlt werden: Sparsamkeit, Konsumverzicht, selbst angebaute,
einfache vegetarische Ernährung. Jeder Gegenstand den wir nicht kaufen, ist ein positiver Beitrag zur
Verhinderung des Leids. Jedes Stück Fleisch welches wir nicht verzehren, verhindert Schmerz, Leid und Tod.
Alles was wir in ökonomischer Hinsicht "Nicht-Tun" ist gut. Stück für Stück muß
der Mensch zu einem einfachen, genügsamen Leben zurückfinden. Er muß sein Glück nicht in äusseren Dingen
suchen, er muß es in sich selbst suchen. Wenn er dies gefunden hat, muß er sich nicht mehr wie ein irrer
Affe gebärden, für den die Ansammlung materieller Güter das oberste Lebensprinzip darstellt. Zur
Erreichung seiner Ziele schlägt der Mensch alles tot, fährt alles tot und frißt alles tot.

Lasst uns daher heute beginnen, dieses System auszhöhlen, bis es wie ein morscher Baum beim kleinsten
Windstoß in sich zusammenknickt.

Die einzig richtige Definition von Survival muß daher lauten:

  1. Erzeuge kein Leid und keinen Schmerz bei Lebewesen: Du sollst nicht töten, weder Mensch noch Tier.
  2. Erkenne, dass dein wahres Glück nicht außerhalb von dir existiert.
  3. Finde deine innere Zufriedenheit durch Ansammlung "geistiger Schätze".
  4. Kehre diesem System dem Rücken, und weine ihm nicht nach, wenn es in Trümmern liegt.
  5. Trauere nicht um Menschen, die dann die Früchte ihrer Taten ernten werden. Sie haben es nicht anders
    verdient. "Der Zahltag ist gekommen."
  6. Ein System welches auf den Trümmern dieser "Zivilisation" errichtet werden wird, darf nur organischer
    Natur sein.
  7. Die Technik muß dem Leben dienen, und nicht umgekehrt!








 

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Am 27.04.2006 kommt der Film "We feed the world" in die Kinos. Dieser Film ist auch für all jene interessant, die sich mit den immer dramatischeren Auswirkungen der Globalisierung auf Umwelt, Tier und Mensch beschäftigen. Und die sehen wollen, welche Infrastruktur hinter der "Ernährung der Welt" steckt. Und an welchem seidenen Faden diese eigentlich hängt....

Über den Film (von http://www.we-feed-the-world.at ):


Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.
Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt.
Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler,
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.
WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.
Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

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Folgender Text wurde mir neulich von einem entfernten Bekannten zugesendet. Entsprechend dem Anonymitätswunsch des Schreibers, veröffentliche ich den Beitrag ohne Namen. Aber es zeigt doch sehr deutlich, dass die Bedenken über unsere Zukunft nicht nur speziell auf Leser dieser Seiten und Survivalisten begrenzt sind. Solche Bedenken hat fast jeder in unserem Land. Der folgende Beitrag anthält meines Erachtens eine sehr schöne Analyse unserer gegenwärtigen und kommenden Situation! - Der Admin.



Hallo,
hier noch ein paar Gedanken und Worte zur Zukunft, welche auch in den
Buchtiteln bald vorkommen werden.

Alles was die Grünen immer meinen, es wäre ihre Idee gewesen, gab's schon in
den 1930er Jahren. Vogel/Naturschutz/alternative
Kraftwerke/Windräder/Wasserpumpen mit Windkraft, Wellenkraft, Geotherme,
biologisches und ökologisches Bauen usw. Also die Grünen haben nur das
nachgesprochen, was in den Heften schon lange drin war. Die Photozelle gab's
schon Anfang des 20ten Jahrhundert. In einem Heft von 1958 war schon eine
Warmwasseranlage mit Solarkraft (Sonnenkollektor)für den Eigenbau mit
Bildern beschrieben. Auch "Das NEUE Universum"-Bücher haben darüber gute bis sehr
gute Bastelanleitungen . Zum B. ein Auto im Selbstbau mit Gestell aus
Wasserrohren/Holz , wo ein Motorradmotor eingesetzt wird. Das ist schon der
Vorläufer des Einliterautos.
Leider ist allgemein das Selberbauen ( war in den Nachkriegsjahren sehr
viel) aus der Mode gekommen. Aber das ändert sich in nur 4-6 Jahren
gewaltig, weil bis dahin 40-50% aller Deutsche arbeitslos sind. Da kann ich
Wetten abschließen. Auch werden wir in 3-5 Jahren die gleichen Krawalle von
arbeitslosen Jugendlichen ohne Berufe hier haben . Das kommt zwangsläufig.
Dann kommt die Zeit der Eigenbau/Selbst ist der Mann, Reparaturen und
Nachbauprodukte, weil die Leute kein Geld mehr haben, alles neu zu kaufen.
Schon jetzt ist überall das Kamin-Holz knapp, was bis 2005 nicht vorstellbar
war. 13 Millionen Deutsche sind bettelarm und holen bei der Tafel ihre
Lebensmittel, sonst könnten Sie nicht überleben, weil sie ja mit über 45
keine Arbeit mehr bekommen und bei Hartz4 mit 340 EURO nicht leben können.
Soviel kostet das normale Essen jedes Bundestagsabgeordnetten in der
Gurmentkneipe in Berlin.
Die Jugend wird dann nicht mehr so lange am PC sitzen, sondern wegen
Geldsorgen alle Hilfsarbeiten annehmen und wegen der Heizung im Wald Holz
machen. Wir haben dann wieder den wirtschaftlichen Stand von 1950, also wir
sind dann bei 0! Nur wohnen wir nicht in Ruinen!
Dann suchen die Leute Reparaturanleitungen und Bauanleitungen für alle
Geräte. Der PC wird dann weniger wichtig sein. Dann entstehen auch wieder
praktisch veranlagte junge Menschen.
Viele werden aber vorher aus den modernen und teueren Wohnungen ausziehen
müssen und aufs Land ziehen, in alte Häuser mit billigen Wohnungen ohne
Zentralheizung, weil sie die hohen Stadtmieten nicht mehr zahlen können. Die
Städte werden dann noch schneller aussterben, siehe Ruhrgebiet und die
Städte in Mitteldeutschland, Pfalz, Kleinstädte in BW usw. Auch die
leerstehenden Hallen und Büros werden gewaltig zunehmen. Schon jetzt hat das
größenwahnsinnige Frankfurt riesige Schwierigkeiten die teuren Wolkenkratzer
zu vermieten, denn seit 10 Jahren gehen die Firmen raus aus den teuren
Wolkenkratzern in die Vorstädte. Die IWKA verlegt ihren Sitz auch weg von
Karlsruhe.In allen Großstätten stehen massenhaft die Bürohäuser und Hallen
leer. Die Scheiben sind vielfach schon eingeschlagen. Auch die CDU wollte vor
wenigen Jahren in Berlin ihr Parteigebäude verkaufen, ging aber wegen den
vorgenannten Gründen nicht. Das Gebäude hatte fast die ganze Parteikasse
aufgebracht.
Viele werden wieder übers Land mit dem Fahrrad ziehen und nach billigen
Lebensmittel fragen. Einige Jahre später erst wird die Volksversorgung mit
Lebensmittel und Alltagsgüter wegen der katastrophalen Lage zusammenbrechen.
Man wird dann kaum noch Autos auf der Straße sehen, weil das Benzin für bis
dahin 50-70% Arbeitslose nicht mehr bezahlbar ist. Auch Existenzgründer
gehen zu 90% in die Pleite, weil ja die Kunden fast alle arbeitslos sind.
Die dummen Prognosen der Politiker (z.B. die Renten sind sicher)stimmen
schon seit 10 Jahren nicht mehr und werden immer falscher, weil ja auch noch
die EU uns voll in den RUIN führt, was inzwischen führende
Wirtschaftsforscher genauso sehen. Ich sehe daß schon seit über 30 Jahren
den Hang herunter rutschen und habe das den Leuten um mich, sowie den
Politikern gesagt, habe ja auch eine betriebswirtschaftliche Ausbildung,
Dann muß man solche negativen Anzeichen normal schon früher merken. Sehen
Sie sich Baden Baden oder Freudenstadt an, beide sind leer, haben keine
Langzeitgäste mehr. Fahren Sie nach Prag, Karlsbad, Friedrichsbad usw. dann
sieht man Massen an Gästen, aber hier nicht mehr. In BB und Freudenstadt
wurden jeweils Umgehungsstraßen gebaut, aber es kommen in diese Region nicht
mehr die Massentouristen wie vor 30 Jahren noch. Aus den schönen eleganten
Hotels wurden Asylheime, Lidl, Aldi-Märkte. Oder dubiose Vergnügungshöhlen,
aber da steht jetzt auch fast alles leer und ist am Verfallen.
Die Politiker sagten immer, daß die Osterweiterung der EU unsere Wirtschaft
zum Brummen bringt und die Arbeitslosen automatisch verschwinden. Leider ist
es das totale Gegenteil. Wir sind natürlich die teuersten Arbeitnehmer mit
den höchsten Lebenshaltungskosten, was uns große Probleme macht, seit der
Osterweiterung . Der Fall der Zollgrenzen, dazu die 10 neuen Staaten, welche
aber bettelarm sind und erstmal von uns (also mit unseren Geldern in
Milliardenhöhe) wirtschaftlich auf westlichen Stand gebracht werden müssen,
also ja dadurch auch keine Kaufkraft haben werden, genauso wie
Mitteldeutschland. All dies macht unser Land und die wirtschaftliche
Situation nicht besser. Die neuen deutschen Länder sind ja auch fast alle
pleite. Herrn Späths Werk "die Jenaoptik" hat große Verluste lt BNN letzter
Woche. So geht's noch vielen Werken. Alle wollen Personal abbauen(Ford, VW,
Siemens, Opel, IWKA in Karlsruhe/Augsburg, Mercedes, das Smart Spaßautowerk
soll verkauft werden, die Stadtwerke in der ganzen BRD, SAP ist auch nicht
mehr allein, ENBW gehört fast ganz den Franzosen usw.). Dei Neugründungen
(in der Regel Ein/Zweimannbetriebe die ersten 5 Jahre) können das in Million
enhöhe nie mehr ausgleichen. Auch der Bildungswahn nützt nichts, wenn nicht
mal 10 % der Jungakademiker es wagen, sich selbständig zu machen, was soll
da dann noch kommen, durch noch mehr Bildung. Da ich selber einige wichtige
Erfindungen für die Auto/Kunststoffindustrie gemacht habe, weiß ich , von
was ich Spreche. War auch jahrelang Projektleiter in der
Entwicklung/Konstruktion von schwierigen Autoteilen die im Blas- und
Spritzverfahren gefertigt werden. Also, was so die Politiker leider daher
reden, hat in den letzten 25 Jahren zur Massenarbeitslosigkeit geführt. Dazu
durch Ihre Durchleuchtungspolitik zur Kapital- und danach zur Firmenflucht,
weil jetzt alle Grenzen in Billigländer weit offen sind und dadurch die
Betriebe in Europa immer weiter ihre Produktion gen Osten verlegen können.
VW , Siemens usw. will fast ganz nach China. Das geht erst so richtig los,
nach meinen Informationen.Die Textil/Schmuck/Uhrenkonfektion hat schon vor
vielen Jahren den Vorreiter gemacht. Kein Politiker sagte da was warnendes
dazu.
Entschuldigen Sie das lange Mail, aber so wird's kommen. Man könnte zu den
Kardinalsfehlern der Politiker ein ganzes Buch schreiben, was vielleicht
auch was für Ihren Verlag wäre. Titel : Die wirtschaftlichen Todsünden
unserer Politiker

Mit freundlichem Gruß

xxx xxxx




 

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Aufgrund der hohen Zugriffszahlen auf die Downloads, wurde dieser Bereich neu gestaltet. Einen zentralen Downloadbereich wird es nicht mehr geben. Viele der ehemaligen Downloads finden Sie auf der "Survival Press-Bibliothek" auf CD-ROM.

Diese CD mit den PDF-Dateien einiger sehr interessanter Bücher finden Sie in unserem Shop. Aufgrund der höheren Speicherfähigkeit einer CD, können dort die Bücher in wesentlich besserer Qualität gespeichert werden, als es die Downloads hier jemals zuließen. So ist gewährleistet, dass Sie die Bücher aus selbst in hoher Qualität ausdrucken und zusammenheften können. Bei den vorherigen Downloads war aufgrund der begrenzten Speichermöglichkeit auf dem Webserver die Qualität nur ausreichend, um die Datei am Bildschirm lesen zu können.


Die Inhaltskapitel der bei uns verlegten Bücher finden Sie nun bei der Detailbeschriebung der einzelnen Titel im Shop.

Die Downloads, die auf eine andere Seite weitergeleitet wurden, finden sich nun in den Links (z.B. das Kräuterleikon).

Inhalt der Survival-Press-Bibliothek 1



  • Zivilschutzfibel - Interessante Broschüre aus der Mitte der 1960er Jahre als es noch richtigen Zivilschutz gab. Sehr lehrreich auch heute noch. Regt zum Nachdenken an, warum Vorbereitung wichtig ist, und wie sich jedermann auf eine Krise vorbereiten kann.
  • Richtig Helfen bei Unfällen & Verletzungen - Ein älteres Erste Hilfe Buch, für Laien und Nothelfer. Erkennung und Versorgung von Verletzungen, reich bebildert.
  • Gasschutz - Gashilfe - Erste Hilfe bei Gasvergisftungen - Für Laien, Erste Maßnahmen bis der Arzt kommt. Übersicht Kampfstoffe usw.
  • Luftschutz - Gasschutz- Volksschutz - Schutz vor Luftangriffen, Gasangriffen, Erste Hilfe bei Gasverletzungen, Giftstoffliste, Wirkungen, Abwehr usw.
  • Holzvergaser - Aufbau eines Holzvergasers für KFZ
  • FEMA Wood Gas Generator - Detaillierte Pläne und Zeichnungen sowie Erklärungen zum Bau und Einsatz von Holzvergasern in der Landwirtschaft. Brennstoff Holz aus einer vergessenen Zeit.
  • Technologische Encyclopädie A-H - Technologische Encyclopädie aus der Mitte des 19. Jh. Technik, Chemie, Vorschriften, Rezepturen und Anleitungen zu allerlei Wissenswertem.
  • Einrichtung & Betrieb der Schmieden - Was braucht eine Schmiede, Anfertigungen von oft gebrauchten Werkstücken, Berechnung, Schmiedetipps. Interessantes Werk aus dem 19. Jh.
  • The Household Cyclopedia - Umfangreiche Enzyklopädie für Haus, Heim und Hof. Technik, Chemie, Rezepturen. Sehr viele Anleitungen.
  • DEMONSTRATIVE TRANSLATION OF SCIENTIFIC SECRETS - Rezept- und Vorschriftensammlung aus dem 19. Jh.

  • The Chemistry of Powders and Explosives - Sehr wichtiges, englischsprachiges Standardwerk zum Thema Sprengstoffe und Pyrotechnik. Beschreibt Anwendung, Herstellung und Geschichte fast aller bekannten Sprengstoffe.
  • Sprengluft oder handferige Sprengstoffe - Hier wird die praktische Anwendbarkeit der Flüssig-Sauerstoff-Sprengstoffe im Gegensatz zu gewöhnlichen Sprengstoffen beleuchtet.
  • Sprengmittel & Sprengarbeiten - Vorstellung verschiedener Sprengstoffe, deren Einsatz, Theorie der Sprengstoffe und Sprengarbeiten.
  • Die Explosivkörper und die Feuerwerkerei - Grundlegende Darstellung der wichtigsten Sprengstoffe, deren Herstellung und Anwendung. Mit einem Teil über die Feuerwerkerei und Anfertigung einiger wichtiger Feuewerksartikel.
  • Die Explosivstoffe - Einführung in die Chemie der explosiven Vorgänge. Gut geeignet für Einsteiger in die Materie der Sprengstoffe.
  • Einfluß des Besatzes auf Sprengleistung - Hier werden verschiedene Arten des Besatze auf die Arbeitsleistung der Sprengstoffe untersucht. Sonderdruck aus der Zeitschrift für das gesamte Schiess- und Sprengstoffwesen.
  • Über Explosivstoffe - Kurze aber dennoch vollständige Abhandlung über Explosivstoffe auf dem Stand der Sprengstoffchemie und -physik des späten 19. Jh.
  • Zur Kenntnis des Schwarzpulvers - Kurzer aber dennoch ausführlicher Bericht über das Schwarzpulver.
  • A Complete System of Pyrotechny - Einige Grundrezepte der Pyrotechnik aus dem Anfang des 19.Jh.
  • Dick's Encyclopedia of practical Recipes & Processes - 6400 Vorschriften aus dem Bereich der Chemie und Technik. Ein wichtiges Rezeptbuch der Jahrhundertwende
  • Zündwaaren - Anleitung zur Herstellung von Zündhölzern, Streichhölzern, Chemikalien usw.
  • Die Hefe in der Praxis - Anwendung, Zucht und Untersuchung der Brauerei-, Brennerei. und Weinhefe.
  • Die Chemie im Altertum & Mittelalter - Die Anfänge der Chemie, Geschichte der Alchemie, frühe Entdeckungen, Arbeitsweisen, Techniken
  • Die Futterrübe - Verschiedene Futterrüben deren Zucht und Anbau. Interessantes Heftchen.
  • Handy Farm Devices - Selbstabu von Geräten, Werkzeug für Haus und Garten. Sehr gutes Buch für Selbstversorger.
  • Praktische Pilzkunde - Viele heimische Pilzsorten und deren Verwendung und Erkennung.
  • Nutzbringende Kaninchenzucht - Aufzucht, Haltung, Fütterung von Kaninchen. Verwertung des Fleisches, Felles und allen anderen Teilen. Auch Bau von Ställen, Raufen, Ausläufen.
  • Was Sie über Heilpflanzen wissen müssen - Buch mit kurzer Beschreibung der Heilpflanzen und deren Anwendung und Wirkungsweise. Mit Farbtafeln.
  • Düngung der Kartoffeln - Anschauliche Versuche mit verschiedenen Düngern und deren Einfluß auf den Kartoffelertrag




 

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