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Eigene Verlagsprodukte
Der Anfang - 2001

Der Verlag Survival Press wurde 2001 von Manuel Baetz gegründet. Das erste Buch war "Schwarzpulver für Survival". Bald darauf folgten Reprints zum Thema Pyrotechnik, Sprengstoffchemie und einfacher chemischer Technologie. Heute werden die meisten verlagseigenen Broschüren selbst gedruckt und gefertigt. Was mit einem Buch begann, steht heute bei fortlaufend erweiterten Buchreihen (z.B. "Wie baue ich mir selbst") und als neuestes Projekt "Das praktische Survival Magazin" mit vier Ausgaben pro Jahr.

Neben eigenen Verlagsprodukten haben wir auch Bücher von anderen Verlagen in unserem Angebot. Diese machen das Buchangebot bunt, vielfältig und für jeden leicht erschwinglich.

2008
Seit Juni 2008 befindet sich der Verlag Survival Press im schwäbischen Reutlingendorf. Mit dem Umzug von Radolfzell am Bodensee in Richtung Donau haben wir wesentlich an Platz und Lagerraum gewonnen. Sie dürfen sich deshalb auf viele weitere Bücher zum Thema "Survival und einfaches Leben" freuen. Durch den Bezug der neuen Räumlichkeiten können wir Ihnen in Zukunft noch wesentlich mehr eigene Verlagsprodukte und antiquarische Bücher anbieten.

Unser Ziel: Für wenig Geld hochwertige Information.

Wir bieten Ihnen Broschüren, Taschenbücher und Hardcover-Bücher. Viele davon stammen aus eigener Druckproduktuion und Fertigung. Wir machen dabei alles selbst. Vom Schreiben, über das Layout, die Druckplattenherstellung, den Offset-Druck und die Endfertigung. Wir setzen dabei - soweit möglich - umweltfreundliche Technologien ein. Wir drucken nur auf Recycling-Papier aus 100% Altpapier. Die Bücher sind einfach gehalten, dadurch garantieren wir niedrige Preise. Kein Hochglanz-4-Farben-Druck. Unsere Qualität ist der Inhalt, nicht der technische Schnickschnack.

Unsere technische Ausstattung ist sehr einfach gehalten. Auch hier gilt das Prinzip "Einfache Technologie". Als Offset-Druckmaschine dient eine betagte Rotaprint R40 und mittlerweile (2008) eine AM International 3850 DIN-A3-Druckmaschine. Die älteren Druckmaschinen der Marke Rotaprint kann man mit etwas technischem Verständnis selbst reparieren. Wo wenig dran ist, kann auch wenig kaputtgehen. Die bedruckten Blätter werden mit einer einfachen Zusammentragmaschine sortiert. Anschließend werden die Broschüren gefalzt. Die Rückheftung mit Draht erfolgt auf einer unserer mechanischen Drahtheftmaschinen der Gebrüder Brehmer. Wir haben von den alten Maschinen drei Stück. Zwei mechanische Drahtheftmaschinen (Typ 100 und 101) sowie eine große elektrisch betriebene Maschine ("Klopfer") des Typs 103. Alles sind unverwüstliche Maschinen wie wir sie schätzen. Auch nach 60 Jahren in Produktion leisten diese Maschinen noch hervorragende Arbeit, sind unverwüstlich und leicht zu reparieren.

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